Gesichtsöl: Das sollten Anwender wissen

Fast jeder kennt das Problem, besonders in der kalten Jahreszeit fängt die Haut an zu jucken, ist trocken. Was tun?

Ich empfehle dir, benutze täglich ein Gesichtsöl, um die Haut zu pflegen und zu fetten und somit den Juckreiz und die daraus resultierenden Flecken im Gesicht zu vermindern und sogar gänzlich zu verhindern.

In jeder Drogerie, sowie Online gibt es unzählige verschiedene Pflegeprodukte, die du zur Gesichtspflege benutzen kannst. Ich empfehle jedoch Gesichtsöle, diese eignen sich besonders, da du nur wenige Tropfen am Morgen nach dem Aufstehen benötigst und diese schnell einwirken, sodass dein Gesicht nicht gefettet aussieht. Jedoch solltest du dich vor der Anwendung eines Öles über deinen Hauttyp informieren, denn nicht jedes Öl ist für jeden Hauttyp geeignet.

Die Hauttypen

Fettige Haut zeigt sich oft besonders im Gesicht an Stirn, Nase und Kinn, diese Gesichtsregionen glänzen bei diesem Hauttyp besonders. Du willst dagegen Abhilfe schaffen und fragst dich, warum sollte ich auf meine fettige Haut noch Öl schmieren, dies lässt das Gesicht noch fettiger aussehen!? Nein, dies ist ein Irrglaube, denn durch das Öl wird dem Körper gezeigt, dass er bereits genug Fett produziert und durch das Auftragen von Gesichtsöl wird die Fettproduktion des Körpers vermindert.

Sind deine Wangen trocken und die 3 bereits oben erwähnten Gesichtszonen fettig, so spricht man von Mischhaut. Meist sind die Poren zusätzlich vergrößert und unrein.

Du solltest jedoch darauf achten, dass die fettigen Stellen anders behandelt werden müssen, als die trockenen Stellen.

Du hast Rötungen und einen Juckreiz und dein Gesicht fühlt sich gespannt an, dann hast du eine trockene Haut. Gesichtsöle spenden der Haut Feuchtigkeit und vermindern somit die Schuppenbildung, sowie den lästigen Juckreiz.

Anwendung

Wichtig ist vor jeder Behandlung des Gesichts, dass du deine Haut ordentlich mit lauwarmen Wasser reinigst, anschließend gibst du wenige Tropfen des Gesichtsöles auf deine Hand und reibst es mit kreisendenden Bewegungen in deine Haut ein.

Diesen Vorgang wiederholst du täglich, am besten morgens, da sich die Haut über Nacht in der Ruhephase regeneriert und ausruht.

Doch du solltest dir natürlich bewusst sein, dass ein Gesichtsöl nicht zaubern kann und deine Haut sich nicht von Heut auf Morgen verändert, es dauert eine gewisse Zeit, bis du deutliche Änderungen erkennst, aber du wirst merken, dass sich dein Gesicht gesünder anfühlt.

Du solltest dich bei deinem Hautarzt über deinen Hauttyp erkundigen, um das richtige Gesichtsöl für deinen Hauttyp zu finden und es anzuwenden.

Achte darauf, dass dein Gesichtsöl so wenig Zusatzstoffe wie möglich beinhaltet, am besten eignen sich vegane Gesichtsöle aus natürlichen Rohstoffen, die auf die Zugabe von Wasser verzichten. Dies ist zum einen natürlich umweltfreundlicher, aber natürlich auch für deine Haut gesünder.

Denn wenn du chemische Zusatzstoffe in deine Haut massierst, müssen diese wieder vom Körper ausgeschieden und abgebaut werden, zum anderen bewirkt der Verzicht auf Wasser, dass die natürlichen Rohstoffe effektiver und konzentrierter vom Körper aufgenommen werden können und somit eine höhere Wirkung erzielen.

Eigene Erfahrung

Ich selbst habe trockene, unreine Haut und verwendete viele verschiedene Feuchtigkeitscremes, sowie Reinigungsmittel, aber langfristig gesehen wurde es nicht besser, bis mir eine Freundin von einem Gesichtsöl erzählte und es mir empfahl, daraufhin dachte ich mir, dass ich es ja mal ausprobieren könnte, denn schlimmer konnte es nicht mehr werden.

Ich ging in eine Drogerie und ließ mich beraten und wählte dann ein veganes Öl ohne Zusatzstoffe, welches ich jeden morgen nach dem Waschen auf mein Gesicht auftrage, seither sieht mein Gesicht gesünder und reiner aus und ich fühle mich besser.

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