Braucht man eine Unfallversicherung?

Bei Arbeitsunfällen, die sich in Deutschland ereignen, sind Sie durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Viel häufiger passieren jedoch Unfälle in der Freizeit. In diesem Fall kann Ihnen nur die private Unfallversicherung finanzielle Unterstützung gewähren. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Unfall Sie behindert hat und mit hohen Kosten verbunden ist, z.B. die Renovierung eines Hauses oder einer Wohnung, um sie an die Bedürfnisse und Möglichkeiten des Behinderten anzupassen. In einer solchen Situation hilft Ihnen die private Unfallversicherung, hohe Kosten zu vermeiden.

Leistungen der Unfallversicherung – Was bietet die Privatversicherung?

Die private Unfallversicherung in Deutschland kann Ihnen oder Ihren Angehörigen im Falle einer Invalidität oder gar des Todes durch einen Unfall finanzielle Unterstützung gewähren. Der Versicherer zahlt eine Entschädigung in Höhe der garantierten Summe und/oder in Form einer Rente. In der privaten Unfallversicherung können folgende Leistungen vereinbart werden:

  • Geldleistungen bei Krankenhausaufenthalten
  • Geld für die Genesung
  • sofortige Zahlung bei schweren Verletzungen
  • Auszahlung einer Hinterbliebenenrente für den Rest ihres Lebens

Die private Unfallversicherung in Deutschland schützt Sie auch, wenn Sie nicht am Arbeitsplatz sind. Viele Unfälle passieren z.B. zu Hause oder im Urlaub. Die gesetzliche Versicherung deckt nur Unfälle, die sich am Arbeitsplatz oder auf dem Weg zur Arbeit ereignen.

Die Unfallversicherung leistet finanzielle Unterstützung bei Invalidität oder Tod. Die Versicherung zahlt dem Geschädigten oder seiner Familie eine Entschädigung in Höhe der garantierten Summe oder in Form einer Rente.

Wer ist in Deutschland in der privaten Unfallversicherung versichert?

Die private Unfallversicherung ist für alle – Erwachsene, Kinder und Jugendliche – nützlich. Diese Versicherung schließt eine Lücke in der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie schützt Menschen nicht nur in der Schule oder am Arbeitsplatz, sondern auch außerhalb. Eine solche Zusatzversicherung ist in Zeiten des Zivilisationsansturms, in denen die Zeit zählt und viel Arbeit in Eile erledigt wird, äußerst wichtig.

Wer bezahlt die Unfallversicherung in Deutschland?

Die private Unfallversicherung zahlt sich für fast alle aus – Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Die Unfallversicherung kann die von der gesetzlichen Versicherung geschaffene Lücke schließen. Eine zusätzliche Unfallversicherung kann Ihnen Leistungen bieten, die für Ihre Sicherheit sehr wichtig sind – weltweit, 24 Stunden am Tag.

Welche Lücken entstehen durch die gesetzliche Unfallversicherung?

Die gesetzliche Versicherung garantiert Schutz nur bei der Arbeit und auf dem Weg zur und von der Arbeit. Da sich jedoch etwa 70% aller Unfälle in Ihrer Freizeit ereignen, benötigen Sie eine zusätzliche Unfallversicherung, wenn Sie ausreichend versichert sein wollen. Kinder unter drei Jahren haben keinen gesetzlichen Unfallschutz. Nur wenn sie in den Kindergarten oder in die Schule gehen, sind sie durch eine gesetzliche Versicherung geschützt – im Kindergarten/Schule und auf dem Weg hin und her.

Für Studenten und Auszubildende gelten die gleichen Bedingungen. Die gesetzliche Versicherung garantiert den Schutz von Arbeitslosen nur, wenn sie bei der Bundesagentur für Arbeit registriert sind. Darüber hinaus zahlt die gesetzliche Versicherung sehr kleine Geldbeträge aus, von denen es praktisch unmöglich ist, einen Behinderten zu unterhalten.

Die gesetzliche Unfallversicherung in Deutschland übernimmt die Entschädigung für Unfälle, die sich bei der Arbeit oder auf dem Weg zur oder von der Arbeit ereignen. Allerdings ereignen sich etwa 70% der Unfälle in der Freizeit, so dass eine zusätzliche private Versicherung erforderlich ist. Kinder unter 3 Jahren sind nicht vor Unfällen durch den Staat geschützt. Einen solchen Schutz garantiere ich Ihnen in Deutschland erst zum Zeitpunkt Ihres Studiums (Kindergarten, Schule, Universität).

Die Unfallversicherung ist eines der wichtigsten Elemente des deutschen Sozialversicherungssystems

Nach dem derzeitigen Rechtsstand ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, seine Arbeitnehmer auf eigene Kosten zu versichern – die Unfallversicherung trägt die Kosten für die Folgen von Arbeitsunfällen, die sich am Arbeitsplatz oder auf dem Weg zur Arbeit ereignet haben. Darüber hinaus können wir im Rahmen der sozialen Unfallversicherung auch auf vom Gesetzgeber definierte Leistungen für Berufskrankheiten zählen. Es ist anzumerken, dass wir neben den Geldleistungen auch z.B. medizinische Versorgung, Rehabilitationsleistungen etc. erwarten können.

Wie man sieht, gilt die Sozialunfallversicherung, obwohl sie uns ein breites Leistungsspektrum bietet, nur und ausschließlich für Gesundheitsschäden, die mit der Arbeit zusammenhängen oder die auf dem Weg zur/von der Arbeit entstanden sind. Wie die Statistiken der Versicherungsgesellschaften zeigen, ereignet sich jedoch die Mehrheit der Unfälle in der Privatsphäre unseres Lebens. Daher lohnt es sich, die Möglichkeit des Abschlusses einer privaten Unfallversicherung in Betracht zu ziehen. Aus diesem Grund werden wir im Prinzip ohne Unterbrechung geschützt.

Die private Unfallversicherung deckt nur die Folgen von plötzlichen Ereignissen ab, die nicht das Ergebnis von Versicherungsabsichten sind.

In der Praxis bedeutet dies, dass beispielsweise bei Erfrierungen, Selbstverletzungen, Selbstmord usw. keine Versicherungsleistungen zu erwarten sind. Im Falle eines Unfalls können wir auf eine Vielzahl von Leistungen zurückgreifen, die nicht von der Sozialversicherung übernommen werden. Neben der Unfall- oder Invalidenrente können wir auch mit der Übernahme der Kosten für plastische Chirurgie, finanzielle Entschädigung bei Schmerzen, Hilfe für die Postbehandlung etc. rechnen.

Zu den Vorteilen der Privatversicherung gehört auch, dass uns eine solche Privatversicherung unabhängig von anderen Versicherungen, die wir ebenfalls abgeschlossen haben, vertraglich definierte Leistungen garantiert.

Dies gilt insbesondere für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Es sei daran erinnert, dass beide Versicherungen zwar einige Gemeinsamkeiten haben, sich aber grundsätzlich dadurch unterscheiden, dass wir nur im Falle eines Unfalls Anspruch auf Leistungen aus der Unfallversicherung haben, was jedoch nichts mit dem beruflichen Bereich unseres Lebens zu tun haben darf.

Derzeit können wir aus vielen verschiedenen Versicherungstarifen wählen, so dass es möglich ist, die Unfallversicherung auf unsere individuellen Wünsche zuzuschneiden. Wir können feststellen, an welchen konkreten Leistungen wir interessiert sind, für welche Höhe der Versicherung wir uns entscheiden und für welchen Zeitraum.

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